Theaterstück

Zu Hause ist’s doch am schönsten!

Unter dem Titel „Zu Hause ist´s doch am schönsten!“ erleben die Zuschauer ein Theaterstück über das Alltagsleben der späten 1950er Jahre. Die Woche neigt sich dem Ende und die Vorfreude auf den Sonntag ist zu spüren. Die Fenster werden geputzt, der Sonntagskuchen gebacken und der Tisch gedeckt. Drei Darsteller*innen schlüpfen in die Rollen von Mutter Lisbeth, Vater Theo und Tochter Hilde und laden die Zuschauer*innen zum Mitmachen ein. Sie helfen beim Wäsche recken, halten dem Vater beim Rasieren den Spiegel und stibitzen mit den Sonntagskuchen vom Blech.  Flyer

Darsteller*innen: Bärbel Alberding, Ferdinand Berning, Gabi Conrad, Jochen Frank, Ursula Gläser, Dorothea Krauch-Kompalik, Gabriele Kirwald, Ulla Klein, Peter Larbig

Theo: Ich bin wieder zu Hause!

Lisbeth: Schön, dass du wieder da bist. Möchtest du eine Tasse Bohnenkaffee? Habe ihn gerade frisch aufgebrüht.

Vater: Wie der Kaffee duftet. Gibt es auch ein Stückchen Kuchen dazu?

Lisbeth: Na, Finger weg! Der ist für morgen. Wie war es auf der Arbeit?

Theo: Du weisst doch – samstags ist immer so viel zu tun. Ich bin nicht mal dazu gekommen deine Brote zu essen.

Lisbeth: Na, dann freut sich unser Kind über das Hasenbrot.

Die Produktion wurde realisiert im Rahmen des Projektes "Kultur und Demenz" des Katholischen Bildungswerk Bonn.